Honda VT 500 E

Come Out on this Fine Honda

MOTORRAD

MOTORRAD 22/1982: allererste Meldungen in Sachen VT 500: ›Flutwelle: Honda überschwemmt den Motorrad-Markt‹, unter anderem mit der VT 500 FT Ascot und der VT 500 C, beide mit dem Motor, der auch in der ›VT 500 Euro‹ installiert wer­den würde, so wusste die MOTORRAD zu melden.

MOTORRAD 8/1983: erster Fahrbericht über zwei Seiten: ›Die schlanke Linie der VT erinnert stark an Morini-Modelle.‹ Ansonsten als erste Eindrücke: spie­lerisch leichtes Handling, überforderte Dämpfer hinten, abnehmbarer rechter Rahmen­unterzug wirkt pfuschig. 

MOTORRAD 12 1983In der MOTORRAD 12/1983 wird die VT 500 E un­mittel­bar nach der Markt­ein­führung auf vier Seiten getestet. Negative Merkmale: hoher Ver­brauch und un­kom­for­tabler Soziusplatz, po­si­ti­ve: Motor­leistung (187 km/h liegend), Hand­lichkeit, Spur­treue, Sitz­position, Fazit: ›hand­liches Sport­motor­rad mit begrenzten Touren­quali­tä­ten‹.

Außerdem enthält diese Ausgabe einen zweiseitigen Artikel zur Konstruktion des Motors der VT 500.

MOTORRAD 9/1984: drei Seiten zur 20-kW-Version der VT 500 E

MOTORRAD 12 1984In der MOTORRAD 12/1984 findet sich auf fünf Seiten ein 25.000‑km-Test. Schwächen: Feder­beine schon nach halber Testdistanz ver­schlis­sen, sich lösende Zündschloss-Schrauben, Aus­puffpatschen, ein ver­schlis­sener Kipphebel, ver­schlissene Ventil­schaftdichtungen. Höchst­ge­schwindigkeit Test­beginn 183 km/h bei 20 °C Außen­temperatur, Test­ende 179 km/h bei 5 °C.

MOTORRAD 16/1984: Vergleich der 20-kW-Version der VT 500 E mit Kawa­saki GPZ 305, Suzuki GSX 400 S und Yamaha XS 400 dohc. Der Artikel ist weniger ein richtiger Vergleichstest als eine Gegenüberstellung, bei der die PC11 die meisten Minuspunkte einheimste: im Vergleich zu schwer, zu teuer, mäßige Bremsen, Handling gewöhnungsbedürftig. Die Suzuki schnitt am besten ab.

Motorrad 4/1985MOTORRAD 4 und 5/1985: Vergleichstest über 16 Seiten mit BMW R 80, Cagiva 650 Alazzurra, Moto Guzzi V 65 Lario und Suzuki GR 650. Deutliche Siege­rin nach Punkten (wie viel immer man auch drauf geben will): VT 500 E gegen eine we­sent­lich hub­raum­stär­ke­re Konkurrenz. Der geneigte Testautor schwärmte: ›Ihr har­mo­ni­sches Fahr­werk paßt bestens zum kultivierten Motor, so daß die Honda fast schon als tech­nisches Gesamtkunstwerk gelten darf.‹ Die PC11-Sozia wurde einmal mehr be­dauert ob ihres Schicksals auf dem Notsitz. Beim Durchzug im 5. Gang von 60 auf 120 hatte die PC11 gegen die Konkur­renz naturgemäß keine Chance: die Alaz­zur­ra machte es in 9,4 Sekunden, die PC11 brauchte zwei, drei Welten länger: 14,1 Sekun­den, weia. Na, wir müssen es eben drehen lassen.

MOTORRAD 1992 02MOTORRAD 2/1992: acht Seiten Gebraucht­kauf-Beratung; Fazit: Pluspunkte: robuster Motor, Kardan­antrieb, Negativpunkte: Lenker­flattern bei niedriger Geschwindigkeit, Brem­sen­kapselung, Federbeine schnell ver­schlissen – im Groben halt eine Zu­sam­men­fassung der PC11-Tests in der MOTORRAD.

MOTORRAD 8/2004: ›Dauer-Welle‹ – Gebrauchtkaufberatung ›Mittel­klasse-Kardan­tourer‹: zwölf Modelle – davon ein Drittel Hondas – in einer Übersicht, da­runter auch die VT 500 E. Das Fazit der MOTORRAD zu ihr prangt fett auf der Start­seite dieser Site. Der Artikel findet sich auch im frei zugänglichen Web­an­gebot der MOTORRAD.


Darum eine VT 500 E

vt ueber aukrug anreisser

›Eine VT 500 E? Warum sollte ich solch einen alten Rochen fah­ren?!?‹

Tja, weiß nicht. Ich kann dir aber erzählen, warum ich das tue.

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Das Mutterschiff

Factbook

Und was ist noch von Honda zu erwarten für uns VTler, außer dass Honda doch noch eine Menge Teile im Sortiment hat, wenn auch manchmal zu wirklich ab­ge­fah­re­nen Preisen?

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PC11 – alle Farben & Formen

rotes D-Modell

Das hatte der Site schon immer gefehlt mangels Bildmaterial: die PC11-Mo­del­le in allen Farben und Dekors, halb­wegs im Ori­gi­nal­zu­stand – und das, wo es die PC11 doch nur in zwei Mo­del­len und die­se in je drei und ins­ge­samt nur vier Farb­tönen gab.

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