Honda VT 500 E

Come Out on this Fine Honda

Protektoren zum Nachrüsten

Meine prima, inzwischen schon antike und soooo uncoole Latz­lederhose aus dem Jahre 1982 passt mir immer noch (hohoho!), ist/war aber natürlich völlig pro­tek­to­ren­los.

Ich ver­spreche mir aber durchaus etwas von diesen Dingern. Daher hab ich die Hose veredelt mit Hüft- (Hein Gericke HIPROTEC® Comfort M Protektor) und Knieprotektoren (Hein Gericke HIPROTEC® Comfort Sports Protektor); Schien­bein­protektoren braucht es bei mir nicht – da bieten die Stiefel Schutz.

Für die Protektoren mussten keine Taschen ein­genäht werden, sondern sie ließen sich problemlos mit mitgeliefertem Material, so Art Druckknöpfe, zwischen Futter und Leder befestigen. Dazu hab ich die Hose auf links gedreht, angezogen und dann die Protektoren an den passenden Stellen platziert.

Mit einem richtigen Erfolgsbericht aus der Praxis kann ich mangels Sturz nicht dienen, und er wäre mangels statistischer Relevanz auch bedeutungslos.

Es sei aber nicht verschwiegen, dass die Hiprotec-Protektoren zwar günstig, gut ›einzubauen‹ und sehr komfortabel sind, aber es in Sachen Schlagdämpfung Besseres gibt, wie man den Tests der Motorrad News (2006) und der MOTOR­RAD (2005) entnehmen kann.


Helm – Schuberth Concept

Schuberth Concept

Klapphelme sind instabiler, lauter, schwerer, teurer, volu­mi­nöser und (finden man­che) hässlicher als In­te­gral­helme.

Ich verwende trotzdem einen. Weil ich eine Brille trage und die Zwi­schen­lagerung der Brille beim Auf­set­zen eines In­te­gral­helms eine ris­kante und ner­vige Sache ist.

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Protektorenweste

Polo Safe-Max

Ein paar Jahre bin ich mit einem Billig-Noname-Rückenprotektor gefahren, über den wir das Mäntelchen des Schweigens decken wollen. Ich meinte wohl un­be­schei­denerweise und natürlich fälschlich, mir leisten zu können, billiges Zeug zu kaufen.

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