Honda VT 500 E

Come Out on this Fine Honda

Akku (Batterie)

Akku

Bei so’nem richtigen Fachmann (ich bin keiner, habe aber nix ge­gen kor­rek­te Be­zeich­nun­gen) heißt die ›Bat­te­rie‹ in ei­nem Kraft­fahr­zeug ja rich­tig ›Akku­mu­la­tor‹ oder kurz ›Akku‹ – ei­ne rich­tige Bat­te­rie lässt sich näm­lich nicht auf­la­den.

Die Typenbezeichnungen des Herstellers Yuasa werden von vielen Akku­her­stellern gern als Vergleichstypen herangezogen, und diese lauten für die PC11 ›YB12A‑A‹ und in der Variante mit höherer Kaltstartleistung ›12N12A‑4A‑1‹.

Akku(mulator) alias ›Batterie‹Akku

Ich verwende einen normalen Bleisäure-Akku. Beim Kauf fand sich einer vom Her­steller Exide in der Maschine. Er wurde 2002 eingebaut, das Motorrad bis 2004 so gut wie nicht gefahren. Ersetzt wurde der Akku erst im September 2009; es ist wieder ein normaler Bleisäure-Akku geworden, diesmal von Yuasa. Ein Bleigel-Akku scheint mir zu sensibel, um den vorsintflutlich-groben Laderegler einer PC11 lange zu überleben – ›Knut‹ aus dem VT‑500-Forum hat fast 15 V an der Batterie bei laufendem Motor gemessen – bei 14,4 V hätte gern Schluss sein sollen. Außer­dem muss eine Lebensdauer von mehr als sieben Jahren, wie sie mein erster Blei­säure-Akku erreicht hat, erstmal übertroffen werden von solch einem Bleigel-Akku – garantieren will dafür bestimmt niemand.

Meine ›Pflege‹ beschränkt sich aufs Ausbauen im November, Lagerung im Keller, eine Aufladung mit einem 08/15-Ladegerät im Januar, zweite Aufladung am 30. März, einbauen, benutzen. Dabei achte ich natürlich auf den Säurestand.

Die Säure muss bei zu geringem Stand mit destilliertem Wasser aufgefüllt werden. Bei den paar Millilitern ist man schnell mal übers Ziel hinausgeschossen, und die Zellenöffnung ist schon sehr klein. Zum Auffüllen benutze ich eine große Simpel-Pipette, wie sie zur Dosierung manchen Medikamenten beiliegt – da haben Kinderkrankheiten auch mal was Gutes.

PipettePipette


Farbtöne & Lack

Farbcode

Farbvarianten

In diesen Farben, allesamt übrigens mit edlem Metallic-Effekt, wurde die PC11 verkauft:

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Gabelwellendichtringe

Die Gabelwellendichtringe (gern auch Gabelsimmerringe genannt) haben die Maße 37 × 50 × 11 mm. Sie sind überall problemlos ver­fügbar, von ver­schie­den­s­ten Her­stellern, und ziem­lich gün­stig. Welche Her­stel­ler zu ver­mei­den und wel­che zu be­vor­zugen sind, weiß ich nicht.

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Dekor (Decals)

Dekor des Seitendeckels

Die originalen Dekorstreifen (auf Neudeutsch manchmal auch ›Decals‹ ge­nannt) für den Lack­satz gibt es viel­leicht noch beim Honda-Händ­ler oder bei Händ­lern, die mit Tei­len aus NOS han­deln.

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