Honda VT 500 E

Come Out on this Fine Honda

Scheibenbremsbeläge

Bremsklötze (Brembo)

Scheibenbremsbeläge für die VT 500 E von diversen Herstellern (etwa Lucas MCB526 oder EBC FA80/2) gibt es zwar nicht an jeder Ecke, aber doch an vielen Ecken.

Scheibenbremsbeläge, hier einmal von BremboBrembo-Scheibenbremsbeläge

Aus Altlagerbeständen (dafür wird auch gern das schöne Buzzword NOSNew Old Stock ver­wendet) werden auch manchmal Sintermetall-Bremsbeläge (etwa von Dunlop) angeboten. Von denen ist abzuraten! Die bremsen vielleicht ein klein bisschen besser, aber verschleißen den Bremsring (der bekanntlich aus Grauguss be­steht) extrem schnell. Ich hab’s selbst (an einem Ersatzbremsring) mal zwei Saisons lang ausprobiert. Der Verschleiß am unwiederbringlichen Brems­ring war sehr deutlich.

Sintermetall-Scheibenbremsbeläge (hier welche von Dunlop): lieber nichtSintermetall-Scheibenbremsbeläge

Verschleiß

Mein originaler Bremsring zeigt so per Augenmaß und Fingernagelprobe so gut wie gar keinen Verschleiß nach 48.000 km, und die Beläge haben wohl noch Zweidrittel ihres Einbaumaßes. VTs sind halt extrem Bremsanlagen-scho­nend: die Motorbremse regelt.

Meine Bremsklötze nach 48.000 kmMeine Bremsklötze nach 48.000 km   … und im Vergleich zu neuen… und im Vergleich zu neuen

7000 Kilometer weit hatte ich einen Zweitbremsring mit den oben erwähnten Sintermetall-Bremsklötzen montiert, daher die Abweichung vom Gesamt­kilo­meter­stand, der bekanntlich jenseits der 50.000 liegt, wie der aufmerksame Leser von vt‑500‑e.de weiß.


Sicherungen

Päckchen Glassicherungen

Diverse Sicherungen schützen die Elektrik einer PC11. Dabei un­ter­schei­den sich die D‑ und die F‑Mo­del­le voneinander.

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Zündbox (CDI)

Zündbox fürs F-Modell

Noch ein teures Bauteil, dessen Ableben den wirtschaftlichen Totalschaden einer VT 500 be­deuten kann, ist die Zündbox, auch CDI genannt. Das D‑Modell hat deren zwei, das F‑Modell eine.

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Federbeine

Ikon-Federbein an PC11

Was Federbeine angeht, bietet der Markt eine erstaunliche Vielfalt für solch ein wenig verbreitetes Brot-und-Butter-Motorrad wie die PC11. Die Federn sind bei allen Her­stel­lern pro­gres­siv. In alpha­be­ti­scher Rei­hen­folge:

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