Honda VT 500 E

Come Out on this Fine Honda

Hupe

Hupen

Ne Hupe braucht man, um die Opas im Opel Vectra auf­zu­wecken, die an der Ampel vor einem stehen und träumend rückwärts rollen.

Die meisten originalen Hupen sollten nach all den Jahren schon stark schwächeln und nur noch als HU-Prüfer-Tröster dienen können. Ich habe eine Acumen eingebaut, die ist schon mal viel lauter als meine originale (links im Bild – aber das wusstest du schon selbst, nicht wahr).

Die originale Hupe und die Acumen Die originale Hupe und die Acumen

Sie passt fast problemlos an die originale Einbaustelle, ich musste bloß an biss­chen an den originalen Kabel zerren, um die Schuhe aufstecken zu können.

Stebel

Irgendwann tu ich mir aber mal eine Hupe von Stebel an, etwa eine Nautilus Compact (125 × 112 × 78 mm) oder eine TM 80 Magnum (85 × 90 × 60 mm). Damit soll man gar Lastwagenfahrer auf der Bahn davon überzeugen können, vom gerade begonnenen Überholvorgang Abstand zu nehmen. Ich muss nur noch mal erforschen, wo solche Teile diskret hinpassen könnten. Für die Nautilus Compact ist sogar ein eigenes Kabel vom Akku zwecks Stromversorgung nötig. Das lässt doch hoffen.

Einen deutschen Vertrieb für Stebel-Produkte scheint es nicht zu geben. Man be­kommt sie aber beispielsweise problemlos und ausreichend preiswert in Groß­britannien, auch via ebay.co.uk, sowie auch via Niederlande bei Valkmotive.

Bosch FC9

Der allseits von dieser Site und aus dem VT‑Forum bekannte ›Knut‹ wollte sich auch nicht mit dem Originalhörnchen bescheiden und ist jetzt zufrieden mit zwei Bosch-Hupen des Typs FC9 (Best.-Nr. 9 320 332 802) als Zweiklang mit 335 und 420 Hz bei 110 dB(A) – mit welchem Verfahren die Boschs das auch immer er­mittelt haben.

Potenzielle HupenbefestigungsmöglichkeitenDer Durchmesser der FC9 beträgt nur 77 mm, ›Knut‹ hat sie an den beiden vorderen Schrau­ben der unteren Ga­bel­brücke befestigt (die Edelstahl-Innen­sechskant-Köpfe auf dem Foto rechts) und die originalen Kabel um 15 cm ver­längert. ›Knut‹ versichert, dass die Hupen beim Ein­federn auch nicht ans Schutzblech stoßen.

2 Bosch FC9 an 1 PC112 Bosch FC9 an 1 PC11


Gabelfedern

Die Gabelfedern sind, wie bei so gut wie jedem japanischen Motor­rad der Acht­ziger, zu weich. Das äußert sich in vor allem beim Brem­sen – die Gabel taucht un­nötig tief ein, dabei ver­ändert sich die Fahr­werks­geo­metrie stark und damit das Fahr­ver­halten.

Weiterlesen …

Kupplungszug

Informationen zum Kupplungszug findest du im entsprechenden Beitrag im Bereich Wartung.

 

Gabelstabilisator

Schutzblechhalter

In den Siebzigern beliebtes Zu­be­hör für japanische Wackel­fahr­wer­ke waren Gabel­stabilisatoren. In den Achtzigern war das mit dem ja­pa­ni­schen Wackeln schon viel, viel besser geworden. Eine VT 500 schnell und scharf zu fahren er­for­dert(e) keine zu große Dosis Le­bens­­ver­ach­tung mehr.

Weiterlesen …