Honda VT 500 E

Come Out on this Fine Honda

So machst du sie besser

Du willst deine VT 500 E lange fahren und ihr etwas Gutes tun, koste es, was es wolle? Nun, da wüsste ich fünf Ansatzpunkte:

  • Wirf die vielleicht uralte H4‑Lampe weg und baue eines dieser neumodernen H4-Leucht­mittel mit geringerer Haltbarkeit, dafür aber größerer Leuchtkraft ein. Auf den ersten Blick nur eine Kleinigkeit, aber ich freue mich beim Fahren im Dun­keln jedes Mal an dem (im Vergleich zur alten, wahrscheinlich originalen [Gotto­gott!] Lampe) herrlichen Licht.
  • Ersetze die mutmaßlich eh überalterte Gummi-Bremsleitung durch eine Stahl­flex-Brems­leitung. Dadurch verbessert sich vielleicht nicht die absolute Ver­zöge­rungs­leistung, aber wegen des nun exakteren Druckpunkts bremst es sich viel souve­räner (na gut, nach heutigen Gesichtspunkten: weniger katastrophal).
  • Sobald du einen neuen Hinterradreifen benötigst: vergiss, dass der Metzeler-/​Avon-/​Pirelli-/​Dunlop-/​Conti-Vorderradreifen noch 5000 km schaffen würde, und lass gleich einen kompletten Satz Bridgestone BT45 aufziehen.
  • Und wenn dir deine VT wirklich was wert ist, kannst du ihr mal einen Satz neuer Federbeine spendieren. Im 25.000‑km-Langstreckentest der MOTORRAD (Aus­gabe 12/1984) wurden die originalen Federbeine übrigens nach der halben Test­distanz als verschlissen bewertet.

Silikon

Zum Dichten von sensiblen Bau­teilen wird gern ein Sili­kon­­elas­to­mer (im Alltag gern schlicht ›Silikon‹ ge­rufen) ver­­wen­det.

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