Honda VT 500 E

Come Out on this Fine Honda

Lenkkopflager wechseln

Blick in den Lenkkopf

Wie die Vorgehensweise beim Wech­sel eines Lenkkopflagers ist, ist aus­rei­chend häu­fig und kom­pe­ten­ter als mir mög­lich im Web be­schrie­ben.

Lenkkopflagerschale, eingefettet

Was ich aber speziell zur VT 500 E beitragen kann, ist, dass man nicht versuchen soll, die Instrumente von der Halterung (auch ›Geweih‹ genannt) zu lösen. In den Kunststoff des Instrumentengehäuses sind nämlich drei Gewindestangen ein­ge­las­sen, die mittels Muttern am Geweih gehalten werden. Versucht man, die Muttern zu lösen, kann man Glück haben, und die Muttern drehen auf den Ge­winde­stangen. Wenn man aber Pech hat, drehen sich die Gewindestangen fein im Kunststoff, und dann hilft nur noch ein Mutternsprenger.

Das ›Geweih‹ lässt sich auch mit daran hängenden Instrumenten problemlos ab­bauen.


Kardanöl-Ablassschraube

Kardangehäuse

Vorsicht bei der Ablassschraube fürs Kardanöl, die untere, kleine Schraube am Kardan­gehäuse auf dem Foto.

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Korrosionsschutz

Sprühwachs

Für ei­ne Hohl­raum­kon­ser­vie­rung von Rah­men und Schwin­ge war ich bis­lang zu gei­zig. Aber wenn ich im Rah­men von an­de­ren Ar­bei­ten zu sonst ver­bau­ten la­ckier­ten Bau­tei­len vor­sto­ße, auf de­ren pro­pe­re, glän­zen­de Er­schei­nung es nicht an­kommt, kon­ser­vie­re ich die­se in der Re­gel (von au­ßen) mit trans­pa­ren­tem Kon­ser­vie­rungs­wachs aus der Sprüh­do­se.

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Silikon

Zum Dichten von sensiblen Bau­teilen wird gern ein Sili­kon­­elas­to­mer (im Alltag gern schlicht ›Silikon‹ ge­rufen) ver­­wen­det.

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