Honda VT 500 E

Come Out on this Fine Honda

Vergaser­schwimmer­kammer leeren

  • Stecke einen Schlauch auf das Ablassröhrchen hinten am Vergaser (rechter Pfeil), lasse ihn in einem leeren und sauberen (!) (Marmeladen-) Glas enden, und öffne dann die Ablassschraube (linker Pfeil) – das Ganze natürlich einmal pro Vergaser.

Du willst das Benzin aus den Schwimmerkammern ablassen? So geht’s:

  • Stecke einen Schlauch auf das Ablassröhrchen hinten am Vergaser (rechter Pfeil), lasse ihn in einem leeren und sauberen (!) (Marmeladen-) Glas enden, und öffne dann die Ablassschraube (linker Pfeil) – das Ganze natürlich einmal pro Vergaser.
  • Kippe das Benzin dann in den Tank zurück.

Vergaser von den rechten Seite, Ablassschraube und AblassröhrchenVergaser von den rechten Seite, Ablassschraube und Ablassröhrchen

Ein Tipp dazu aus dem Honda-Board: Falls du das Benzin dauerhaft aus den Schwimmerkammern ablässt – also zum Saisonende und nicht nur zur Vergaser­wartung – besteht die Gefahr, dass dann die Dichtungen der Schwimmer­nadel­ventile verspröden. Das soll – ich hab das nicht wissenschaftlich untersucht – sich dadurch verhindern lassen, dass man den Benzinschlauch vom Benzinhahn ab­zieht und eine ordentliche Ladung WD40, Caramba Super plus oder so in den Schlauch sprüht. Der Sprühnebel benetzt die Vergaserinnereien inkl. der Dich­tungen, bildet einen Film, konserviert und verharzt nicht, sodass er sich bei Wie­der­inbetriebnahme widerstandslos vom ersten Schwung Benzin hinwegspülen lässt.


Ventilspiel

Kopf ohne Deckel

Der Bei­trag heißt be­wusst nicht ›Ven­til­spiel prü­fen und ein­stel­len‹, weil ich für eine be­bil­der­te Schritt-für-Schritt-An­lei­tung grad keine Muße habe, son­dern nur ein, zwei An­mer­kun­gen an die Le­se­rin brin­gen möch­te.

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Kunststoff- und Gummiteile pflegen

Armor All

Kunst­stoff- und Gum­mi­tei­le müs­sen ge­pflegt wer­den. Im Laufe der Zeit dif­fun­die­ren vor allem die so ge­nann­ten Weich­ma­cher aus dem Ma­te­ri­al he­raus, be­son­ders, wenn es dem Son­nen­licht aus­ge­setzt ist. Die Bau­teile wer­den un­an­sehn­lich grau, sprö­de und ris­sig.

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Kompression prüfen

Fo­rums­kol­le­ge ›Knut‹ macht man­ches be­son­ders gründ­lich, so auch die Prü­fung des Kom­pres­si­ons­drucks und die Ein­krei­sung der Ur­sa­che von man­geln­dem sel­bi­gem. Sei­nen Bei­trag da­zu im VT‑Fo­rum da­zu fas­se ich hier mal zu­sam­men:

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